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Ebringen entdecken

Unterkünfte in Ebringen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ebringen lässt sich über drei unterschiedliche Themen erschließen: geschützte Landschaft rund um die Berghauser Kapelle, historische Wege und Weinberge. Wer den Ort erkundet, kann die Routen nach ihren Längen und inhaltlichen Schwerpunkten vergleichen. Dazu kommen Einblicke in die Ortsgeschichte und, im größeren Reiseziel Breisgau-Hochschwarzwald, weitere Ausflugsziele.

Ebringen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, gesehen vom Schönberg Blick vom Schönberg auf Ebringen. Foto: Heinz K. S. via Source, CC BY-SA 4.0
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Landschaft und Rücksichtnahme

Die Hänge rund um die Berghauser Kapelle stehen seit 1996 auf etwa 150 Hektar unter Schutz. Im Naturschutzgebiet Jennetal bildet der Sumsergarten die Kernzone; bekannt ist er für seinen Orchideenreichtum. Beide Orte geben der Landschaft rund um Ebringen ein eigenes Profil.

Für den Aufenthalt im Schutzgebiet Berghauser Matten gilt eine konkrete Wege-Regel: Abseits der ausgewiesenen Wege darf man sich nur unmittelbar um die Berghauser Kapelle bewegen. Prüfen Sie vor dem Besuch die örtlichen Hinweise.

Stationenweg und Weinbergs-Runde

Der Stationenweg von Ebringen zur Berghauser Kapelle ist seit dem frühen 17. Jahrhundert nachgewiesen und ein alter Pilgerpfad. Er hat acht Kapellen und ist etwa 2,3 Kilometer lang. Von der Pfarrkirche führt der Weg über den Rottenmünsterhof durch die Weinberge bis zur Kapelle. In der Pfarrkirche sind außerdem die Originale des ehemaligen Kreuzwegs von 1751 zu sehen.

Eine andere Perspektive auf die Weinberge bietet die ausgeschilderte Weinbergs-Runde. Sie beginnt am Winzerhof Ebringen, führt am Pavillon „ReSidence“ des Karlsruher Instituts für Technologie vorbei und endet nach etwa drei Kilometern wieder am Winzerhof. Der Pavillon dient als Beispiel für nachhaltiges Bauen; Informationstafeln stellen die angebauten Rebsorten vor. So unterscheiden sich die beiden Wege nicht nur in ihrer Länge: Der Stationenweg verbindet Kapellen und Pilgergeschichte, die Weinbergs-Runde Architektur und Weinbau.

Ein Blick auf Ebringens Geschichte

Das Schloss in Ebringen wurde 1711 bis 1713 anstelle des früheren Propsteigebäudes errichtet und wird heute als Rathaus genutzt. Zusammen mit der Geschichte des Stationenwegs vermittelt es einen weiteren historischen Bezugspunkt im Ort. Die genannten Daten und Orte lassen sich beim Erkunden Ebringens mit den unterschiedlichen Schwerpunkten der beiden Wege verbinden.

Weitere Möglichkeiten im Breisgau-Hochschwarzwald

Auch das übergeordnete Reiseziel Breisgau-Hochschwarzwald bietet unterschiedliche Ausflugsprofile. Viele Orte im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sind mit der Bahn erreichbar. Mit der kostenlosen KONUS-Gästekarte können Nahverkehrszüge und -busse im gesamten Schwarzwald kostenlos genutzt werden.

Im Badeparadies Schwarzwald in Titisee herrschen an 365 Tagen im Jahr sommerliche Temperaturen; dort gibt es echte Palmen und türkisblaues Wasser. Zum Badeparadies gehört das Rutschenuniversum Galaxy mit mehr als 25 Attraktionen und Wasserspaß für Groß und Klein. In Feldberg umfasst die Fundorena einen Trampolinpark auf drei Ebenen. Ihre X Mind Arena besteht aus sechs Stationen; zur Fundorena gehört außerdem die hauseigene Snack-Bar „Chicco’s Lounge“. Diese Ziele ergänzen die ortsbezogenen Natur- und Geschichtsthemen Ebringens um weitere Möglichkeiten im übergeordneten Reiseziel.

Weitere Reiseziele entdecken: Stegen, Umkirch, Eisenbach, Müllheim, Merdingen, Titisee-Neustadt, Sölden, Merzhausen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Breisgau-Hochschwarzwald.

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