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Forbach entdecken: Holzbrücke, Wald und Wanderwege

Unterkünfte in Forbach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Forbach bietet verschiedene Anknüpfungspunkte für Ihre Reiseplanung: eine historische Holzbrücke als Wahrzeichen, Wege durch den Ort und Ziele in der Waldlandschaft. In Herrenwies steht die Geschichte des Menschen mit dem Wald im Mittelpunkt; bei Bermersbach treffen Wanderwege auf Wiesen, Heuhütten und einen Aussichtspunkt. So können Sie je nach Interesse Kultur, Wandern und Natur in den Blick nehmen.

Bewaldete Landschaft im Murgtal bei Forbach mit Blick ins Sasbachtal Das Murgtal im Nordschwarzwald bei Forbach, Blick ins Sasbachtal Foto: Tom Lück via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Holzbrücke und Westweg in Forbach

Die überdachte historische Holzbrücke ist das Wahrzeichen der Gemeinde Forbach. Der Westweg führt von der Brücke über die Murg durch die Forbacher Altstadt. Damit lassen sich der Wegverlauf und ein Spaziergang durch den Ort gemeinsam in die Planung einbeziehen. Das Überqueren der Holzbrücke ist kostenlos.

Für Ihre Orientierung hilft es, die Brücke nicht nur als Bauwerk, sondern auch als Bezugspunkt des Westwegs zu betrachten: Die Route führt von dort durch die Altstadt. Wer sich für den Ortskern und seine historische Holzbrücke interessiert, findet damit einen konkreten Anknüpfungspunkt für die eigene Tagesplanung.

Nationalparkhaus Herrenwies: Ausstellung und Anreise

Im Nationalparkhaus Herrenwies gibt es eine Dauerausstellung über den Menschen und seine Geschichte mit dem Wald. An der Infotheke erhalten Gäste von Dienstag bis Sonntag Wandertipps und Informationen zum Nationalpark. Wenn Sie einen Besuch einplanen, prüfen Sie vor der Anreise die aktuellen Öffnungsdetails.

Das Haus liegt direkt an der L83 und ist mit der Buslinie 263 mehrmals täglich von Bühl und Forbach/Hundsbach erreichbar. Am Nationalparkhaus gibt es kostenfreie Parkmöglichkeiten. So können Sie bei der Anreise zwischen Bus und Auto wählen; für die Busfahrt ist ein Blick auf den aktuellen Fahrplan sinnvoll.

Die Dauerausstellung und die Wandertipps setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Sie können sich im Haus mit der Geschichte des Menschen im Wald befassen oder an der Infotheke Hinweise für Wanderungen und Informationen zum Nationalpark erhalten. Beides lässt sich bei der Planung eines Aufenthalts in Herrenwies berücksichtigen, ohne den Ausstellungsbesuch mit einer bestimmten Wanderung zu verbinden.

Wanderwege, Wiesen und Aussicht bei Bermersbach

Der Bermersbacher Glücksweg ist besonders für Kinder gedacht. Eine kleine Salamanderfigur begleitet die Besucherinnen und Besucher; am Weg gibt es außerdem Tiergestalten zu entdecken. Der Ziegenpfad bietet eine andere Wegcharakteristik: Er ist durchgehend ausgeschildert, führt teilweise über Weiden und ist nicht für Kinderwagen geeignet. Die Beweidung kann je nach Saison variieren.

Damit unterscheiden sich die beiden Wege in einem für die Planung wichtigen Punkt: Beim Glücksweg stehen die Salamanderfigur und die Tiergestalten im Vordergrund, während beim Ziegenpfad die Weideabschnitte und die Einschränkung für Kinderwagen zu beachten sind.

Oberhalb von Bermersbach steigen die Täler Ebet und Wulzenberg steil an. Sie zeigen regionaltypische Mähwiesen, zu deren prägendem Bild Heuhütten gehören. Die Giersteine liegen auf einer exponierten Bergkuppe bei Bermersbach und sind ein Aussichtspunkt. Wiesenlandschaft und Höhenlage bilden damit zwei verschiedene Aspekte der Umgebung: hier die ansteigenden Täler mit ihren Heuhütten, dort die Bergkuppe als Aussichtsziel.

Wald und Höhenlage an der Schwarzenbach-Talsperre

Die Schwarzenbach-Talsperre liegt auf fast 700 Metern Höhe und ist von Tannen- und Fichtenwäldern umgeben. Mit der KVV-Buslinie 263 ist sie von Forbach, Bühl und der Schwarzwaldhochstraße aus erreichbar. Prüfen Sie den Fahrplan vor der Fahrt. Im Vergleich zu den Wegen bei Bermersbach steht hier die Talsperre in ihrer bewaldeten Höhenlage im Mittelpunkt; der Aussichtspunkt Giersteine und die Täler Ebet und Wulzenberg bieten andere Anknüpfungspunkte für eine Natur- und Wanderplanung.

Ein Blick auf Bermersbachs Museumsgeschichte

Das Murgtal-Museum wurde 1986 als „Murgtäler Dorfmuseum“ im ehemaligen Schulhaus von Bermersbach gegründet. Diese Gründungsgeschichte verbindet den heutigen Museumsnamen mit einem früheren Namen und einem konkreten Gebäude im Ort. Wenn Sie sich neben den Wegen und der Landschaft auch für die lokale Geschichte interessieren, ergänzt dieser historische Bezug die anderen Eindrücke aus Bermersbach.

Weitere Ortsseiten: Gernsbach, Moos, Durmersheim, Loffenau, Sinzheim, Steinmauern, Muggensturm.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rastatt.

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